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Elternbeirat der Lebenshilfe Bayern Mitte GmbH

Wichtige Meldung: Der nächste Elternstammtisch findet am 12.5.2026 um 18:00 Uhr im Gasthaus Anker in Ingolstadt statt. Eine extra Einladung kommt nach den Osterferien.


Aktuelles in 2026:

Stand: 23.06.2026

Der Eltern- und Betreuerstammtisch fand am 12.05.26 statt. Es gab interessante Diskussionen und Anregungen. Alle offenen Fragen wurden beantwortet oder aber später geklärt. Leider waren nicht alle angemeldeten Teilnehmer auch erschienen. Schade, das erschwert uns eine gute Lokation zu finden.

Zum Thema Essenbestellung:

Elektronische Essensbestellung z.Z. nur wöchentliche Vorbestellung möglich. Bilder werden seit kurzem von den Mitarbeitern selbst per KI generiert und eingestellt. Dadurch kann es sein, dass das eine oder andere Bild zum Essen fehlt – die Einbeziehung der Mitarbeiter mit Behinderung begrüßt der Eltern- und Betreuerbeirat.

Doppelte Abbuchungen von Heißgetränken • die betroffenen Personen/ Betreuer sollen sich zeitnah mit Frau Demuth in Verbindung setzten.

Zu viel Guthaben auf der Karte • die Betreuer möchten z.B. den Dauerauftrag anpassen/aussetzten • bei größeren Summen bitte Kontakt mit der LH aufnehmen um eine Rückerstattung zu erwirken.

Zum Thema Gewaltschutz werden zusätzlich ProDeMa-Schulungen für die Angestellten etabliert – Inhalt ist auch das Gewaltschutzkonzept und ein Deeskalationsmanagement ━ alle neuen Mitarbeiter müssen verpflichtend am 3-tägigen Basiskurs teilnehmen ━ bei allen „Bestandsangestellten“ findet nach einem Jahr findet eine erneute Schulung statt • es sollen weitere ProDeMa-Trainer für die LH ausgebildet werden • zusätzlich ist die LH dabei, ein strukturiertes Interviewverfahren zur Einschätzung des emotionalen Entwicklungsalters (SEED), insbesondere bei Menschen mit geistiger Behinderung, zu etablieren und anzuwenden • Frau Mech bittet um Unterstützung und Werbung für dieses Programm, damit Betreuer ihre Zustimmung geben. Kernaspekte der 5-phasigen SEED-Skala: • entwickelt um emotionale Bedürfnisse zu diagnostizieren • die 5 Phasen bilden das Alter von 0-18 Jahren wieder • Befragung von Bezugspersonen (Gruppenleiter, Betreuer) z.B. zum Umgang mit dem eigenen Körper, Emotionsdifferenzierung • herausforderndes Verhalten entsteht oft durch Diskrepanz von kalendarischem/kognitivem Alter und der wirklicher emotionalen Reife • die Diagnose verhindert/hilft Über- oder Unterforderung zu vermeiden, indem das Umfeld angepasst wird und die Angestellten auf das emotionale und nicht nur auf das kognitive/tatsächliche Alter eingehen können • Angestellte sollen dadurch sensibilisiert werden und mehr Verständnis für die Mitarbeiter entwickeln und deren Verhalten besser werten/einschätzen können .

Allgemeine Themen:

Herr Köberle: Erster Austausch aller Gremien der LH hat stattgefunden. Es trafen sich Mitglieder vom Werkstattrat, Betriebsrat, Eltern- und Betreuerrat, Schwerbehindertenbeauftragte, Frauenbeauftragte Fazit: bei übergreifenden Themen ist eine Zusammenarbeit möglich und zielführend. Ende Juli findet voraussichtlich ein neues Treffen statt.

Frau von der Brelie: Verkehrserziehung als arbeitsbegleitende Maßnahme etablieren und mehrstufig anbieten. Sie hat bei der Polizei angefragt ob diese breit wäre ein Teil der Schulung zu übernehmen, diese möchten aber von offizieller Stelle der LH angefragt werden.

Frau Kolm: modulare Angebote werden vom LAZ durch Herrn Sixtus Meier gelenkt.

Behindertengerechtes WC: Lüftung geht, helleres Licht, WC Deckel wurde festgeschraubt. Herr Jehn: die Komplettsanierung geht jetzt in den nächsten Tagen los, es haben nur noch die Fliesen gefehlt und diese sind jetzt angekommen.

Nudelwerkstatt: Markenschutz für „Wir gemacht“ beantragt. Neues Rezept für Schokonudeln wird gerade erprobt die ersten selbstgemachten Nudeln werden bereits in der hausinternen Küche verwendet ein Rundgang ist geplant.

Bitte an uns, sich Gedanken zu machen, wie man wieder Ehrenamtliche/Betreuer/Angehörige mobilisieren kann, sich bei Festen und Veranstaltungen der LH einzubringen/mitzuhelfen. Bitte melden Sie sich beim EB wenn von Ihrer Seite Interesse besteht sich einzubringen.

Gut Aufeld ist extern mit nur 5-8% ausgelastet – Gruppenhäuser sind generell nicht mehr attraktiv und ausgelastet. Im Zuge der mehrjährigen Generalsanierung vom Wohnheim der Richard-Strauss-Straße sollen immer zwei Wohngruppen dort untergebracht werden, dies sind aber zurzeit nur Möglichkeiten dies aus zu loten. Nach der Sanierung dort dauerhaft eine stationäre Wohngruppe unterzubringen mit heilpädagogischem Konzept und tiergestützter Therapie. Für Bewohner, die die Ruhe, Abgeschiedenheit und den Umgang mit Tieren lieben sowie mit Transport zu den Werkstätten durch Busse oder ÖPNV und mit Nachtdienst. Erste Reaktion: positive Zustimmung von den anwesenden Mitgliedern. Es sind Planungen und es ist noch nichts entschieden. Wir werden sie aber auf dem Laufenden halten.

Nächste Sitzung: 30.06.2026 um 9.00 Uhr. Herrn Gess als Gast bitte einladen

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